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Hundephysiotherapie und Hundeosteopathie

Christiane Strümer

0157 - 55 91 72 39

Terminabsprachen / Behandlungszeiten: Mo - Fr 08.00 - 20.00 Uhr.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aktuelles
 
Mai/Juni 2019
 
Die Webseite befindet sich derzeit im Neuaufbau. Fehlende Texte werden ergänzt, alte Texte teilweise erneuert. Sollten Ihnen aktuelle Infos fehlen, bitte ich um Verständnis. Sie können Sie gerne persönlich nachfragen oder später noch einmal auf die Webseite schauen.
 
März 2019
 
Osteopathieausbildung, Modul 8, Thoraxorgane
 
Im März habe ich nach 20 Monaten meine Osteopathieausbildung abgeschlossen.

Nun darf ich mit voller Stolz "zertifizierte Kleintierosteopathin" nennen.

Es waren spannende und sehr lehrreiche Monate, die meine Behandlungsmöglichkeiten noch um ein Vielfaches erweitern.

Ich freue mich schon sehr auf neue Erfahrungen mit meinen Patienten.

Im abschließenden 8. Modul wurden die Thoraxorgane, ihre funktionelle Anatomie, ihre Untersuchunge und Behandlung erarbeitet.

Damit hat sich der Kreis um die parietale, viszerale und kranio-sakrale Therapie und die Verkettungen der Systeme untereinander geschlossen und mir stehen nun, neben den vielen physiotherapeutischen Behandlungsmethoden, auch sämtliche osteopathischen Techniken zur Verfügung.


 
Februar 2019
 
Ausbildung zum Hundegesundheitsberater, Februar 2019 bis November 2019
 
Nach meiner Ausbildung zum Hundeernährungsberater schließe ich noch die einjährige Weiterbildung zum Hundegesundheitsberater an.
In dieser Ausbildung wird das Thema Ernährung vertieft, um die vielfältigen Probleme und Erkrankungen rund um den Verdauungstrakt besser zu begreifen.
Dabei werden viele Erkrankungsbilder und ihre Spezialdiäten heraus gearbeitet und mit notwendigen Nahrungsergänzungen und alternativen Heilmethoden kombiniert.
Wir lernen diverse Untersuchungsmethoden (Kotproben, Laboranalysen etc.) kennen, damit wir diese später auch unseren Patienten als Gesamtpaket anbieten können.
Außerdem werden die Möglichkeiten naturheilkundlicher Maßnahmen im Bereich der Homöopathie, Phytotherapie, Mykotherapie und der Orthomolekularen Therapie besprochen.
Weitergehende Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen durch Zecken und Mücken, wie FSME, Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Babesiose, Leishmaniose, Dirofilarien kommen auch zur Sprache.
Ernährung und begleitende naturheilkundliche Möglichkeiten bei Tumorerkrankungen, Epilepsie und vielen anderen Dingen werden vertieft.
Ich bin schon mächtig gespannt, was ich noch alles dazu lernen kann und freue mich schon sehr auf meinen "kleinen Hundeheilpraktiker".
 
Januar 2019
 
Osteopathieausbildung, Modul 7, Urogenitaltrakt und Viszeralorgane II
 
Das siebte Modul war eine Vertiefung der vorangegangenen Module 3 (Baucheingeweide) und 5 (Beckenorgane).
Es war eine Vertiefung von Untersuchungen und Behandlungen der Becken- und Bauchorgane.
Wir haben uns mit der funktionellen Anatomie der Organe und dem Auffinden ihrer spezifischen Strukturen beschäftigt.
Außerdem mit der Behandlung der Sphinkter-like-Area, der ligamentären Strukturen und der Verbindung der Organe untereinander.
Ein besonders großes Thema war das Erkennen der viszero-vertebralen Verkettungen.
Super spannend und so langsam ergeben die einzelnen Module ein großes Gesamtbild, das man sehr gut in die Therapie einbeziehen kann.
 
Oktober 2018
 
Osteopathieausbildung, Modul 6, Kraniosakrales System II
 
Im sechsten Modul haben wir uns wieder mit Untersuchungen und Behandlungen im Kraniosakralen System beschäftigt.
Es hat an das bereits erlernte Wissen aus dem vierten Modul angeknüpft.
Wir haben weitere Details zu den Membransystemen kennen gelernt (Falx cerebi, Tentorium cerebelli, Dura mater) und uns ausführlich mit der SSB/SSO beschäftigt.
Ein weiteres Thema war die Harmonisierung der Mittellinien.
Dazu kamen jeweils neue Behandlungstechniken und Wiederholungen zu den Techniken aus Modul 4.
Es war wieder ein sehr interessantes Modul, das einem sehr viele neue Möglichkeiten für die Behandlungen meiner Patienten eröffnet hat.
 
Oktober 2018
 
Fortbildung Ernährungsberatung, Aufbaukurs
 
In diesem Aufbaukurs für Ernährungsberater von Heidi Herrmann ging es hauptsächlich um die Ernährung bei den diversen Organerkrankungen.
Es wurden die Symptome/Diagnostik bei Leber-, Pankreas-, Nieren-, Schilddrüsen- und Diabetes-Erkrankungen besprochen und dazu natürlich die entsprechenden Abwandlungen in der Futterration in Verbindung mit diversen Nahrungsergänzungen berechnet.
Dazu kamen Fütterungsbesonderheiten bei Darmerkrankungen (Immunsystem, Darmsanierung), bei Übersäuerung (Säure-, Basenverhältnis), bei auffälligem Verhalten, Krebs, etc. pp.

Abschließend gab es noch einen Einstieg in die Laborbefunde. Auch diese muss man bei der Ernährung berücksichtigen und entsprechende Kenntnisse besitzen.
Diese ganze Thematik ist so interessant, dass ich mich entschlossen habe, ab Anfang 2019 noch die Fortbildung zum Gesundheitsberater für Hunde ("kleiner Tierheilpraktiker für Hunde") als 1-jährige Webinarausbildung zu absolvieren.
Damit ich meinen Patienten noch ein bisschen mehr in Sachen Gesundheit mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.
 
August 2018
 
Osteopathieausbildung, Modul 5, Urogenitaltrakt
 
Im fünften Modul meiner Osteopathieausbildung haben wir uns mit dem Urogenitaltrakt beschäftigt.
Wir haben die funktionelle Anatomie der Urogenitalorgane und des knöchernden Beckens kennen gelernt.
Und mit bereits erlernten Techniken die Beckenorgane untersucht und behandelt.
Neu hinzu kamen hier die Verkettungen in andere Systeme, die für eine ganzheitliche Behandlung sehr wichtig sind.
Ich bin schon sehr auf das im Januar folgende aufbauende Seminar gespannt, mit dem mir dann weitere Techniken für diesen sehr wichtigen Behandlungsbereich zur Verfügung stehen.
 
Juli 2018
 
Fortbildung zur Hundeernährungsberaterin
 
Ran an den Speck.....
Da die artgerechte und bedarfsdeckende Ernährung auch für die Hundephysiotherapie eine sehr große Rolle spielt, habe ich eine ausführliche Ausbildung zur Hundeernährungberaterin gemacht.
Die Nachfrage unter meinen Kunden war immer schon da und so darf ich mich nun stolz auch noch als zertifizierte Ernährungsberaterin bezeichnen.
Wichtig war mir, dass in der Ausbildung alle Fütterungskonzepte gelehrt wurden, vom Frischfutter über selbst Gekochtes bis zum Fertigfutter.
Denn nicht jeder Besitzer mag Frischfleisch füttern und nicht jeder Hund ein Kaninchen futtern.
Ich habe so noch vieles über die artgerechte Fütterung von "normalen" Hunden, von Welpen und wachsenden Hunden, von Zuchthündinnen (in Trächtigkeit und Laktation) und Senioren, von übergewichtigen und untergewichtigen Hunden erfahren.
Einige Krankheiten (die unterschiedlichen Harnsteine, Futtermittelallergien etc.), die durch die Ernährung beeinflussbar sind, waren ebenfalls schon dabei.
Ein paar weitere werden im Oktober im Aufbaukurs behandelt.
Mit diesen sehr ausführlichen Grundlagen über Frischfutter, Fertigfutter, Rationberechnungen, Futterumstellungen etc. kann ich auf jeden Fall schon sehr vielen von meinen Physiopatienten helfen.
Das gesamte Ernährungsangebot in den verschiedensten Fütterungsmethoden (BARF, Trockenfutter, Nassfutter, gekocht, vegan, gemischt) und diversen Gesundheitsproblemen gibt es dann ab Oktober.
 
 
 
Mai 2018
 
Osteopathieausbildung, 4. Modul, Einstieg in die Kraniosakrale Therapie
 
Im vierten Modul haben wir uns mit der Untersuchung und Behandlung im kraniosakralen System beschäftigt.
Die kraniosakrale Therapie befasst sich mit der Verbindung des Schädels (Kranium) zum Kreuzbein (Sakrum) durch den kraniosakralen Rhythmus. Dieser Rhythmus bezeichnet die Eigenbewegung/ Pulsation der Rückenmarks-,Gehirnflüssigkeiten, die sich im Gewebe und den Knochen ertasten lassen. Von den Hirnhäuten über die Schädelknochen, entlang der Wirbelsäule bis zum Kreuzbein.
Mit Entspannungs- und Lösungstechniken wird versucht, bei Störungen oder Blokaden im kraniosakralen Rhythmus, diesen wieder in Einlang zu bringen. Diese Therapieform hat mich völlig fasziniert und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Module.
Unten wieder ein paar Fotos vom Kurs:
 
   
März 2018
 
Osteopathieausbildung, 3. Modul, Einstieg in die Viszerale Osteopahie
 
In diesem Modul standen die Baucheingeweide/Viszera im Mittelpunkt.
Wir haben die Eigenbewegung und Beweglichkeit der Organe kennen und ertasten gelernt. Dazu wurde der osteopathische Untersuchungsgang ausgeweitet, viszerale Verkettungen in andere Körperregionen (u.a. Wirbelsäule) untersucht und mit speziellen Techniken behandelt.
Es war wie immer sehr faszinierend und eröffnet mir noch mehr Möglichkeiten, meinen Patienten zu helfen.
Unten ein paar Eindrücke von dem Kurs: