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Hundephysiotherapie und Hundeosteopathie

Christiane Strümer

0157 - 55 91 72 39

Terminabsprachen / Behandlungszeiten: Mo - Fr 08.00 - 20.00 Uhr.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wozu Hundephysiotherapie?

Physiotherapie und Krankengymnastik sind in der Humanmedizin seit Jahrzehnten etabliert und nicht mehr wegzudenken. Sie dient nicht nur zu Rehabilitationszwecken nach Operationen und Unfällen, sondern hat sich auch in zunehmendem Maße als sinnvolle Therapie zur Schmerzlinderung bei Altersbeschwerden oder als trainingsbegleitende Maßnahme im Sport bewährt. Auch genießen wir Menschen Massagen im Wellnessbereich ganz einfach für unser Wohlbefinden.

Warum sollte das für unsere Hunde nicht gelten? Auch sie haben Altersbeschwerden wie Arthrosen, Probleme z.B. nach Hüftoperationen oder werden intensiv als Sporthunde eingesetzt. Unsere Aufgabe als verantwortungsbewusste Hundehalter ist es, unserem vierbeinigen Familienmitglied im Alter, bei Krankheit oder Verletzung die Schmerzen zu nehmen und den Aufbau der Muskulatur zu fördern, die Beweglichkeit zu erhalten oder wiederherzustellen und ihm so die Lebensqualität- und freude zu bewahren. Ebenso können Sie mit Wellnessanwendungen bei Ihrem Sportpartner erreichen, dass er bis ins hohe Alter gesund und fit bleibt.  

All dies kann die Hundephysiotherapie mit unterschiedlichen Maßnahmen erreichen. Sei es durch klassische Massagen, manuelle Therapien, Krankengymnastik, Bewegungs- und Gerätetherapien, Elektro- und Magnetfeldbehandlungen, Kälte- und Wärmeanwendungen oder sonstige individuell auf Ihren Hund abgestellte Behandlungen.

Wie erkennen Sie nun, ob Ihr Vierbeiner ein Fall für die Hundephysiotherapie sein könnte?
Ganz einfach, indem Sie sich folgende Fragen stellen:

    • Hat mein Hund in der letzten Zeit verstärkt Probleme sich zu bewegen?
    • Kann er schlechter aufstehen, lahmt er die ersten Schritte, legt er sich nur zögerlich hin?
    • Hat sich seine Leistungsfähigkeit, seine Ausdauer, seine Freude an der Bewegung verändert?
    • Ist seine Muskulatur schlaffer geworden, schleift er manchmal mit den Pfoten oder knickt sogar um?
    • Hat er Gleichgewichtsprobleme, Koordinationsschwierigkeiten oder kippt er sogar manchmal um?
    • Belastet er alle Gliedmaßen gleichmäßig oder steht er z.B. mit krummen Rücken dar?
    • Mag er nicht mehr am Rücken gestreichelt oder gebürstet werden? Ist er dort überempfindlich oder hat er Probleme mit der Rute zu wedeln?
    • Gibt es sonst irgendwelche Verhaltensänderungen (Aggressivität, Scheue, Teilnahmslosigkeit, Unruhe, Appetitlosigkeit, "Befehls"verweigerung), die ich mir nicht erklären kann?
    • Knabbert oder leckt er sich verstärkt an den Hinterläufen oder der Rute?
    • Hat er öfters ohne Grund einen ängstlichen Gesichtsausdruck, schmatzt er häufiger oder leckt sich über die Schnauze?
    • Sucht er besonders oft meine Nähe oder verkriecht er sich lieber?
    • Wurde mein Hund vor kurzem operiert oder steht eine Operation bevor?
    • Ist mein Hund Leistungssportler?
Sollten Sie eine oder mehrere Fragen mit Ja beantworten, denken Sie bitte über die Hundephysiotherapie nach und stöbern Sie ein bisschen auf meiner Webseite. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen einige Informationen geben kann, wie Sie Ihr Leben mit einem erkrankten, alten oder auch Sporthund besser gestalten können.

Aber bitte bedenken Sie:
Die Hundephysiotherapie ersetzt nicht den Gang zu einem Tierarzt!
Sie ist eine sinnvolle, unterstützende Therapieform, die bei Ihrem Hund zur Schmerzlinderung, Rehabilitation, Prävention oder nur zu Wellnesszwecken eingesetzt werden kann.