Praxis für
Hundephysiotherapie, Hundeosteopathie und Hydrotherapie

Wahner Straße 2
49751 Sögel

Christiane Strümer
Terminvereinbarung unter:
01575 - 59 17 239

 

Anwendungsgebiete

Schwerpunkte der Hundephysiotherapie sind die Schmerzlinderung und der Erhalt oder die Wiedererlangung einer optimalen Funktion des Bewegungsapparates.

Einsatzbereiche sind daher:

  • Orthopädische Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates (Skelett- und Muskelerkrankungen)
    • Fehlbildungen/Dysplasien von
      • Hüfte (HD Hüftgelenksdysplasie) Als Hüftgelenksdysplasie, kurz HD, bezeichnet man eine Fehlbildung des Hüftgelenkes, bei der der Oberschenkelkopf und die Hüftgelenkspfanne nicht zusammen passen. Dadurch kommt es zu einer Instabilität in dem Gelenk, was zu Fehlbelastungen in der Gelenkpfanne und dem Oberschenkelkopf führt. Als Folge davon kommt es zu gesteigertem Abrieb des Gelenkknorpels und zu einer Entzündung in der Gelenkkapsel. Dies kann zur völligen Degeneration des Knorpels (Arthrose) führen, was für den Hund sehr schmerzhaft ist. Die HD ist genetisch bedingt und nicht heilbar. Jedoch gibt es unterschiedliche Therapien, sowohl konservativer ( Fütterung von Knorpelschutzmitteln, Schmerzmittel), als auch chirurgischer (Denervation, Pectinotomie, TEP etc.) Art, die auch einem Hund mit HD ein hundegerechtes Leben ermöglichen. Physiotherapie mit gezieltem Muskelaubau sollte bei jeder Therapieform zur Anwendung kommen.
      • Ellenbogen (ED Ellenbogendysplasie) Als Ellenbogendysplasie bezeichnet man eine Missbildung oder Fehlentwicklung, der am Ellenbogengelenk beteiligten Knochen.
        Diese Inkongruenz der gelenkbildenden Knochen, der Elle (Ulna), Speiche (Radius) und des Oberarmknochens (Humerus) führt zu Knochenabsplitterungen und Fehlbildungen.
        Die Ursache kann genetisch bedingt sein, aber auch durch Unfall oder Überlastung im Wachstum entstehen.
        Man unterscheidet drei Arten der Ellenbogendysplasie.
        • FPC, Fragmentierter Processus coronoideus medialis ulnae
        • IPA, Isolierter Processus Anconeus
        • OCD, Osteochondrose Dissecans

        Beim Fragmentierten Processus Coronoideus, FPC kommt es zu einem Abbruch eines kleinen Knochenfortsatzes ( Processus Coronoideus) vom vorderen Bereich der Elle.
        Dies kann die Folge einer Wachstumsverzögerung der Speiche (Short-Radius-Syndrom) oder eine Deformation im Ellenbogengelenk sein.
        Durch das unterschiedliche Längenwachstum von Elle und Speiche kommt es zu einer Stufenbildung im Ellenbogengelenk.
        Der Kopf der Speiche verschiebt sich und bewegt sich nicht mehr gleichmäßig mit dem Oberarmknochen. Dies führt zu einer übermäßig starken Belastung des Processus coronoideus medialis ulnae, so dass er von der zu langen Elle abbricht. Gelenkflüssigkeit kann nun in den Bruchspalt eindringen, wodurch ein Entzündungsprozeß in Gang gesetzt wird, der starke Schmerzen und Lahmheiten hervorrufen kann.
        Der Hund zeigt leichte bis starke Lahmheiten, dreht das Gelenk nach außen und reagiert beim Beugen des Gelenkes mit Schmerzen.
        Die Therapie des FPC erfolgt chirurgisch, da das losgelöste Knochenstück entfernt werden sollte, um das Entstehen/Fortschreiten von Arthrosen aufzuhalten.

        Beim Isolierten Processus Anconeus, IPA handelt es sich ebenfalls um ein losgelöstes Knochenstück an der Elle.
        Der Processus Anconeus ist ein Knochenvorsprung an der Innenseite des Ellenbogengelenkes an der Ulna. Dessen Wachstumsfuge sollte im Alter von 16-20 Wochen geschlossen sein.
        Unterbleibt dieser Schluss, liegt ein Isolierter Processus Anconeus vor. Das Fehlen dieser knöchernden Verbindung kann zwei Ursachen haben.
        Zum einen ein verzögertes Längenwachstum der Elle (Short-Ulna-Syndrom), wodurch der Processus Anconeus durch ein Anstoßen an den Oberarmknochen derart irritiert wird, dass der Schluss der Wachstumsfuge verhindert wird.
        Zum anderen kann auch eine übermäßige Belastung in dem noch jungen Alter oder auch ein Trauma dazu führen, dass der Processus Anconeus abreißt oder das Schließen der Wachstumsfuge verhindert wird.
        Dadurch kommt es bei dem Patienten zu einer mittel- bis hochgradigen Lahmheit und deutlich sichtbarer Fehlstellung.
        Auch hier erfolgt die Therapie in der Regel chirurgisch durch Fixation des Processus Anconeus mit einer Schraube, beim Vorliegen eines Short-Ulna-Syndrom durch Angleichung der Knochenlängen.

        Die Osteochondrose Dissecans, OCD ist eine Erkrankung des Gelenkknorpels im Rahmen einer Knorpelwachstumsstörung, bei der es zur Ablösung eines Knorpelstückes samt darunter liegenden Knochengewebes kommt.
        Durch zu schnelles Wachstum kann es zu einer Knorpelverdickung kommen, der Knorpel wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt und die außen liegenden dicken Knorpelschichten bekommen Risse und sterben ab. Oft lösen sich die abgestorbenen Knorpelschichten ganz vom Knochen ab und die so entstandene Knorpelschuppe, auch "Gelenkmaus" genannt, kann den normalen Bewegungsablauf des betroffenen Gelenks stören, Schmerzen verursachen und Entzündungen hervorrufen. Eine unterschiedlich starke Lahmheit des Hundes ist die Folge, je nachdem ob die losen Knorpelschuppen an ihrem Platz verbleiben oder sich im Gelenkspalt bewegen.
        Die Therapie kann konservativ oder chirurgisch erfolgen, je nach Lage und Größe der abgelösten Knorpelschuppen.

        In allen drei Fällen der Ellenbogendysplasie kann die Hundephysiotherapie sowohl vor und nach Operationen zur Schmerzlinderung, Muskelentspannung und Kräftigung eingesetzt werden.
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      • Schulter (OCD) OCD, Osteochondrose Dissecans - Siehe Ellenbogendysplasie
      • Knie - Patellaluxation
    • Wachstumsstörungen
    • Legg-Calve-Perthes - Morbus Perthes (Legg-Calve-Perthes - Morbus Perthes) Legg-Calve-Perthes auch als Morbus Perthes bezeichnete aseptische Hüftkopfnekrose des jungen Hundes, bei der der Hüftkopf langsam abstirbt.
      Es bildet sich Ersatzgewebe, der Oberschenkelkopf ist deformiert und es kommt zu einer Arthrose.
      Therapeutisch kann konservativ mit Schmerzmitteln gearbeitet oder chirurgisch eine Femurkopfresektion vorgenommen werden.
      Physiotherapie zur Schmerzlinderung, Muskelentspannung und Aufbau ist sinnvoll.
    • Verstauchungen
    • Luxationen (Luxationen) Luxation ist eine Verrenkung oder Verschiebung von zwei, durch ein Gelenk verbundene Knochenenden aus der normalen Stellung
    • Wirbelsäulenerkrankungen
    • Verspannungen/Verkürzungen von Muskeln (Kontraktur) Kontraktur ist eine dauerhafte Verkürzung von Muskeln, Sehnen und Bändern
    • Rückbildung der Muskulatur (Atrophie) Atrophie ist eine Muskelschwund bzw. Rückgang durch Inaktivität oder Krankheit
    • Muskelrisse
  • Neurologische Erkrankungen
    • Cauda-Equina-Kompressionssyndrom(CES) Cauda-Equina-Kompressionssyndrom ist ein Sammelbegriff für eine Reihe degenerativer neurologischer Erkrankungen im Übergang von Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein, die zu einer Schädigung (Druck, Quetschung, Entzündung, Schwellung) in dem Cauda Equina genannten Rückenmarksnervenbereich, führen.
      Ursachen für ein CES können sein: eine Einengung/Stenose des Wirbelkanals, eine Verlagerung des Kreuzbeins nach vorne, ein Bandscheibenvorfall, eine Verdickung verschiedener Wirbelbänder oder auch fortschreitende Spondylosen, Infektionen, Missbildungen, Tumore.
      Symptome sind Ataxien und Paresen mit Schleifen von einer oder beider Hintergliedmaßen und abnorme Gliedmaßenstellung, Schmerzen bei Druck auf das Kreuzbein oder Durchstrecken der Hintergliedmaße, gestörte Reflexe und Tiefensensibilität, eine ohne Tonus schlaff herabhängende Rute, Überempfindlichkeiten und Selbstverstümmerlungsversuche im Bereich von Becken und Schwanzregion.
      Die Therapie kann im Anfangsstadium mit entzündungshemmenden- und schmerzlindernden Medikamenten versucht werden. Bei fortgeschrittenen neurologischen Ausfällen hilft nur ein chirurgischer Eingriff, der den Druck vom Rückenmark nimmt.
      Auch bei diesem Krankheitskomplex kann die Hundephysiotherapie sowohl bei konservativer als auch nach chirurgischer Therapie sehr hilfreich sein.
    • Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenvorwölbungen
    • Canine Wobbler Syndrom(Canine Wobbler Syndrom) Das Wobbler-Syndrom des Hundes ist ein Krankheitskomplex, der verschiedene Veränderungen an der Halswirbelsäule beschreibt.
      Dies können Deformationen, also angeborene Missbildungen der Wirbelkörper oder Fehlstellungen der Wirbel und eine damit verbundene Verengung des Wirbelkanals sein. Als Folge der Instabilität bzw. Überlastung der Wirbel kann es zu Bandscheibenvorfällen, Kompressionen im Rückenmark oder zu einer Verdickung des stabilisierenden Wirbelseitenbandes (Ligamentum Flavum) kommen. Dies führt beim Hund zu verschiedenen Symptomen, die mit neurologischen Ausfällen einhergehen. Beginnend mit leichten Ataxien und vorsichtigem Gang kommt es im weiteren Verlauf der Krankheit zu deutlicher Hinterhandschwäche, erschwertem Aufstehen mit steifem Gang, deutlich sichtbaren neurologischen Ausfällen mit Verlust der Korrekturreflexe und übersteigerten Spinalreflexen. Die Schmerzhaftigkeit im Halsbereich bei der Bewegung nimmt zu.
      Das Wobbler-Syndrom ist nicht heilbar, kann im Anfangsstadium jedoch konservativ mit Schmerzmitteln und Cortison behandelt werden. Bei hochgradiger Symptomatik bleibt nur eine Operation, bei der der Druck vom Rückenmark genommen und/oder die Halswirbelsäule stabilisiert wird, was jedoch nicht immer erfolgversprechend und komplikationslos verläuft.
      Die Physiotherapie kann auch hier mit Schmerzlinderung, Muskelentspannung, Koordinations- und Gleichgewichtsschulung, Bewußtseinmachung von Bewegungen noch sehr sinnvoll eingesetzt werden.
    • HWS-Syndrom(HWS-Syndrom) HWS-Syndrom ist ein Sonderfall des Bandscheibenvorfalls, der sich durch hochgradige Schmerzen im Halswirbelsäulenbereich auszeichnet.
    • Spondylose, Spondylopathia Deformans, Spondylarthrose(Spondylose) Spondylosen sind krankhafte Veränderungen an der Wirbelsäule, die mit einem Umbau der normalen Organstruktur (Knochen, Gelenke und Bänder) einhergehen und zu neurologischen Symptomen führen können.
      Es kommt einerseits zu einem Abbau der elastischen Wirbelanteile (Bänder und Zwischenwirbelscheiben) und andererseits zu knöchernden Zubildungen, die in der Regel an der Unterseite der Wirbel beginnen. Diese Zubildungen können erhebliche Ausmaße annehmen und im Seitenbereich der Wirbelkörper bis in die Region der Nervenabgänge hineinreichen.
      Sie werden daher in 4 Spondylosegrade eingeteilt, je nachdem wie weit die knöchernde Verbindung zwischen den Wirbelkörpern bereits fortgeschritten ist.
      Im fortgeschrittenen Stadium kann diese Verknöcherung bis zu einer Spangen- oder Brückenbildung führen und die Wirbelsäule komplett versteifen, sofern mehrere Wirbel davon betroffen sind.
      Wenn auch die kleinen Wirbelgelenke oberhalb der Nervenabgänge in das degenerative Geschehen einbezogen sind, spricht man von einer Spondylarthrose.
      Spondylosen sind ein Versuch des Körpers den Verschleißerscheinungen der Zwischenwirbelscheiben und Bänder bzw. deren Folgeerkrankungen wie z.B. Lähmungen durch Bandscheibenvorfälle entgegen zu treten.
      Die Versteifung der Wirbelsäule mag zwar eine Behinderung darstellen, jedoch ist nach ihrem Abschluss die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls gebannt.
      Spondylosen können an der gesamten Wirbelsäule auftreten, jedoch ist der Übergang von der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbeinbereich und zu den Brustwirbeln am stärksten betroffen.
      Der Hund zeigt einen steifen Gang mit starken Verspannungen der Rückenmuskulatur, einen aufgewölbten Rücken, Bewegungsunlust und teilweise Lähmungserscheinungen, Hyperästhesie und im fortgeschrittenen Stadium auch Harn- und Kotinkontinenz.
      Die Spondylose ist nicht heilbar. Als Nahrungsergänzung sollten Knorpelschutzmittel gefüttert werden, um den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen.
      Medikamentöse Therapie mit Schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln ist meist nur in akuten Krankheitsschüben angezeigt.
      Physiotherapie ist empfehlenswert.
    • Rückenmarksinfarkt
    • Ataxien(Ataxien) Eine Ataxie ist eine Störung der Bewegungskoordination und Gleichgewichtsregulation mit schwankendem Gang und breitbeinigem Stand.
    • Sensibilitätsstörungen
  • Degenerative Erkrankungen
    • Verschleißerkrankungen, Arthrosen(Arthrosen) Arthrose ist eine Chronische, degenerative, krankhafte Veränderung der verschiedenen Gelenke, in deren Verlauf das Knorpelgewebe im Gelenk zerstört und knöchernes Material zugebildet wird.
      Dies führt beim Hund zu erheblichen Schmerzen, welche Bewegungsunlust, Lahmheiten, Muskelverspannungen und verminderte Gelenkbeweglichkeit zur Folge haben.
      Arthrosen können in allen Gelenken entstehen, sie werden dann je nach Lokalisation unterschiedlich benannt, z.B. Coxarthrose (Hüftgelenksarthrose), Gonarthrose (Kniegelenksarthrose), Spondylarthrose/Spondylose (Arthrose in den kleinen Gelenken der Wirbelsäule), Omarthrose (Schultergelenksarthrose), Cubarthrose (Ellenbogengelenksarthrose).
      Ursachen für Arthrosen können sein:
      • angeborene Fehlstellungen und in Folge dessen Fehlbelastungen eines Gelenkes oder einer gesamten Gliedmaße.
      • Entwicklungsstörungen des Gelenkes bzw. des Gelenkknorpels (HD, ED, OCD)
      • Verletzungen/Traumen wie Bänderrupturen, Knochenbrüche, Luxationen, Distorsionen oder freiliegenden Knochenabsprengungen, sog. "Gelenkmäuse"
      • entzündliche oder autoimmunbedingte Veränderungen wie Borreliose oder chronische Arthritis
      • Operationen mit Gelenkeröffnungen
      • altersbedingte Arthrose als "normale" Abnutzungserscheinungen
    • Altersbeschwerden
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnen- und Bändererkrankungen
    • Achillessehnenriss
    • Riss der Bizepssehne
    • Sehnenscheidenentzündung, Tendovaginitis
    • Kreuzbandriss(Kreuzbandriss) Kreuzbandriss ist ein vollständiger Riss des vorderen Kreuzbandes. Dieses verhindert zusammen mit dem hinteren Kreuzband ein Verrutschen der am Kniegelenk beteiligten Knochen (Oberschenkelknochen, Schien- und Wadenbein) nach vorne bzw. hinten. Außerdem wird das Kniegelenk auch noch durch die Seitenbänder, welche ein seitliches Abknicken der Knochen verhindern, stabilisiert.
      Der Kreuzbandriss führt zu einer Instabilität des Kniegelenkes, einer unterschiedlich ausgeprägten Lahmheit des Hundes und kann Sekundärschäden wie Gelenkentzündungen, Meniskusschäden und Arthrosebildung im Kniegelenk zur Folge haben.
      Ursache für einen Riss des vorderen Kreuzbandes können Unfälle, Gelenkfehlstellungen, dauerhafte Überlastung aufgrund anderer degenerativer Erkrankungen, durch Übergewicht oder auch eine Patellaluxation sein.
      Die Behandlung des Kreuzbandrisses kann auf sehr unterschiedliche Weise erfolgen.
      Eine konservative Behandlung mit Ruhigstellung, Schmerzmitteln, orthopädischen Bandagen und begleitender Physiotherapie ist möglich, wird jedoch in nur sehr wenigen Fällen praktiziert oder empfohlen.
      Meist kommt es zu einer operativen Versorgung des Kreuzbandrisses mit den unterschiedlichsten Operationsmethoden, wobei es drei grundlegende Techniken gibt.
      OP`s mit intra- oder extraartikuläre Techniken, wo innerhalb oder außerhalb des Gelenkes mit einem körpereigenen oder auch künstlichem Bandersatz gearbeitet wird oder aber Techniken, wo es zu einer Veränderung der Gelenkbiomechanik (TPLO, TAA) kommt.
      Bei allen Behandlungsmethoden, egal ob konservativ oder operativ, kann es zu Arthrosebildung im Kniegelenk kommen.
      Eine gute physiotherapeutische Behandlung ist daher in jedem Fall angeraten!
  • Unterstützende Therapie vor und nach Operationen
  • Narbenbehandlungen, Wundheilungsstörungen
  • Autoimmunerkrankungen
    • Myasthenia Gravis(Myasthenia Gravis) Myasthenia Gravis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der es zu einer gesteigerten Ermüdbarkeit der Skelettmuskulatur mit lähmungsähnlichen Erscheinungen kommt. Es liegt eine Störung der neuromuskulären Erregung vor, durch die es nicht nur zu Störungen im Bewegungsapparat, sondern auch zu Problemen in der Speiseröhrenmuskulatur kommt. Die Therapie kann nur durch Medikamente erfolgen. Die Diagnose ist jedoch recht schlecht, wenn bereits die Speiseröhre mit betroffen ist. Hundephysiotherapie ist zur Verzögerung einer Zustandsverschlechterung sinnvoll.
  • Erkrankungen der Atemwege
    • Sekret-,Schleimlösung nach längerer Immobilität
  • Erkrankungen des Herz-,Kreislaufsystems
  • Erkrankungen des Lymphsystems
    • Ödeme(Ödeme) Ödeme sind Gewebeschwellungen aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen
  • Therapeutisches Muskelaufbautraining bei Sport-, Dienst- und Gebrauchshunden
  • Wellnessmassagen und andere entspannende Techniken für das allgemeine Wohlbefinden
  • Psychische Probleme
    • Ängstlichkeit, Unsicherheit
    • Nervosität
    • Aggressivität
    • Erschöpfungsszustände
  • Übergewicht